Mittwoch, 23. Januar 2013
Tim Lucas liefert wieder geil ab
Da liest man mal ein Jahr nicht im alten Video Watchdog-Blog von Tim Lucas, der zwischenzeitlich sogar ein exklusives Filmtagebuch auf- und jetzt wieder zugemacht hat und schon verpasst man zwei richtig tolle Aktionen. Zum einen die neue Video Watchdog-Ausgabe #172, in der Lucas ein 23-seitiges Interview mit old Quentin über Sequels geführt hat. Stelle ich mir sehr spannend vor. "The Bad News Bears in Breaking Training", anyone? Ist bestellt und kommt in meinen Schrein zu der bisher einzigen anderen Video Watchdog-Ausgabe, in der sich Tim Lucas auf einfühlsamste Weise den Edgar Wallace-Krimis gewidmet hatte. Sehr, sehr lesenswert. Zum anderen gibt es jetzt Tim Lucas' fruchtbare Zusammenarbeit mit dem deutschen DVD-Label Subkultur Entertainment, das den äußerst seltenen und begehrten frühen Jess Franco-Film "Das Geheimnis des Dr. Z" herausgebracht hat. Auf der Doppel-Sammler-Edition befindet sich daher unter anderem ein in Kleinstarbeit hergestellter Audiokommentar von Lucas, der nicht nur einer der weltweit größten Jess Franco-Experten ist, sondern auch "Das Geheimnis des Dr. Z" zu seinen zehn liebsten Jess Franco-Werken zählt. Wie passend, oder?

Links: - Watchdog #172, - Das Geheimnis des Doktor Z

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Samstag, 5. Januar 2013
Buchtipp: "Alpenglühn 2011" (Ulrich Mannes)
Was ich nie ganz verstanden habe, ist die Tatsache, warum sich heutige Filmenthusiasten, wenn sie etwa über German Sexploitation schreiben, hinter Pseudonymen verstecken müssen. Wer im Steinhaus sitzt, der werfe den ersten Glasstein. Schön und gut. Ich schreibe hier selbst im Blog unter einem anderen Namen. Aber nun nicht, um meine Identität zu verschleiern, sondern weil das Ganze hier aus einer Laune meines Bruders erwachsen und das Anmelden mit richtigem Namen im Internet schlicht langweilig ist. Weder beim aktuell angesagten Hofbauer-Kommando von den Eskalierenden Träumen noch jetzt bei Ulrich Mannes' fiktivem Dialog zwischen dem Autor Erich Lusmann und seiner Nachbarin Roswita Neumann verstehe ich das. Es ist nicht die Motivation, seine wahre Identität aus Scham zu verbergen, so wie es etwa Sigi Rothemund, der Sexfilm-Regisseur, der in "Alpenglühn 2011" im Mittelpunkt steht, getan hat. Es hat wohl mehr den Hintergrund, der filmgeschichtlichen Aufbereitung ein Augenzwinkern mitzugeben.

Ich weiß nur nicht, ob das in diesem Zusammenhang wirklich förderlich ist. Die Lederhosen- und Reportfilme der 1970er-Jahre sind ja selbst mit solch einem Gestus gedreht worden. Möglich, dass eine knallhart-auteuristische Herangehensweise, wie sie zum Beispiel Andrew Sarris mit seinem Klassiker "American Cinema" in die Diskussion brachte, mehr Erkenntnisgewinn schaffen könnte. Aber nichts würde mir ferner liegen, Ulrich Mannes' Bemühen nicht ordentlich honorieren zu wollen. Ich finde es eine ganz großartige Idee, überhaupt ein solch schmales, in einem Zug durchlesbares Bändchen zu einem wenig geehrten deutschen Filmregisseur aus einem meiner deutschen Lieblingsgenres zu veröffentlichen. Aber ich hätte es gerne noch tiefer gehabt. Ein Buch, wie es der Filmhistoriker Tim Bergfelder etwa über die internationalen Co-Produktionen deutscher Filmfirmen in den 1960er- und 1970er-Jahren geschrieben hat, nur eben vollständig über die geschätzte German Sexploitation. Letztlich ist es wohl einfach auch der Appetit auf mehr, der mich zu diesem Blogeintrag getrieben hat.

Denn Mannes' Buch ist gut komponiert, kann mit Detailwissen und Feldforschungen glänzen, aber ständig hatte ich das Gefühl: Da müsste man jetzt reingehen, weiter ausführen, nach links und rechts schauen und auch echte Liebe durchscheinen lassen. Denn von der Ausnahme "Summer Night Fever" einmal abgesehen, habe ich nie das Gefühl erhalten, dass der Autor wirklich vernarrt in sein Thema war und der Text aus einer tiefen Bewunderung heraus entstanden wäre, was schade ist. Denn Sigi Rothemund hat tolle Filme gemacht: "Geh, zieh dein Dirndl aus" war einer der ersten Lederhosenfilme, der mir persönlich gezeigt hat, dass dieser Teil der deutschen Filmgeschichte eine Menge Spaß machen kann. "Bohr weiter, Kumpel" war dann bereits der melancholische Abgesang auf ein dahinsiechendes Genre, in dem die fertig dreinschauenden Darsteller nach nur wenigen Jahren ganz im Sinne von Norma Desmond bereit für ihre letzte bedeutende Großaufnahme waren. Und von hochgeschätzten Nostalgiebomben wie "Piratensender Powerplay" und "Die Einsteiger", den ich unter meinen 100 Lieblingsfilmen hatte und stets wieder haben werde, sobald ich eine neue Liste mache, will ich gar nicht erst anfangen.

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Montag, 16. Januar 2012
Hans Schifferles Biker-Filmbuch "Speed noir"
Ich kann Rüdiger Suchsland nur meinen liebsten deutschen Filmkritiker schimpfen, weil sich der große Hans Schifferle so rar macht. Alle paar Jubelmonate ein schmaler Text in der epd-Film reichen halt nicht aus. Und eine Top Ten-Liste für das Kinojahr 2011 hat er schon gar nicht veröffentlicht. Man könnte versuchen zu raten: "L'Apollonide" als begeisterter Erotomane, "Kill List" als Fan des neuen britischen Kinos, natürlich auch "Bellflower" vor allem wegen seiner Fetischierung von Fahrzeugen, vielleicht dazu irgendein amerikanischer Blockbuster wie zum Beispiel "Fast Five". Und dann ist doch wieder alles anders bei ihm. Lobt den deutschen Autorenfilm, etwa dieses Mal "Drei Kreuze für einen Bestseller" oder den Mainstream mit "Eine ganz heiße Nummer". Wenn man jedenfalls nicht das nächste SigiGötz-Entertainment-Heft abwarten kann und seine Top Ten-Liste über Google sucht, stößt man zufällig auf ein weitgehend unbekanntes Buchprojekt. Ja, sogar ein Buchtitel existiert schon seit einigen Jahren: "Speed noir". Das ist eine Eigenschöpfung Schifferles, die sich vorrangig auf die Qualitäten eines Motorradfilms von Carl Theodor Dreyer bezieht, den dieser für das dänische Verkehrsministerium gedreht hat. Das Buchprojekt wurde im Netz bisher nur ein einziges Mal erwähnt, als Schifferle 2008 einen kleinen Vortrag im österreichischen Filmmuseum über das Genre des Schmalfilmpornos hielt. Eine Ahnung, wie das Buch vielleicht aussehen und klingen könnte, kann man bekommen, wenn man Hans' Gastbeitrag auf der Homepage des Zürcher Xenix-Kinos liest. Große Poesie! Und bereits fast ein eigenes kleines Buch!

Links: - Filmmuseum, - Xenix Kino

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Dienstag, 3. Januar 2012
Eric Rentschler ist "Haunted by Hitler"
Der Filmhistoriker und Harvard-Professor Eric Rentschler ("Ministry of Illusion", "The Films of G.W. Pabst") arbeitet seit einiger Zeit schon an einem neuen Standardwerk, das "Haunted by Hitler: The Return of the Nazi Undead" heißen soll. Sein Ausgangspunkt ist der Essay-Klassiker "Fascinating Fascism" von Susan Sontag und wie sich die Erkenntnisse von damals im neuen Jahrtausend interpretieren und nachverfolgen lassen. In Ansätzen erinnert das auch an das neue Buchprojekt des österreichischen Filmhistorikers Robert von Dassanowsky ("Austrian Cinema", im renommierten McFarland-Verlag erschienen), "Tarantino's Inglourious Basterds: A Manipulation of Metacinema", das ursprünglich diesen Januar erscheinen sollte, aber auf den Sommer verschoben wurde. Der Auslieferungstermin von "Haunted By Hitler" indes ist nicht bekannt, auch wenn auf 2012 spekuliert wird, so dass es noch zu keinen traditionellen Terminverschiebungen kommen konnte. Damit würde sich aber Rentschler in bester Gesellschaft befinden. Warten doch Cineasten rund um den Globus nun gefühlte zwei Jahre auf die Veröffentlichung des lange angekündigten Joseph Garncarz-Buches "The Cinema of Germany: 24 Frames", das einen frischen Blick auf die deutsche Filmgeschichte werfen will. Warum also nicht die Wartezeit zum Beispiel mit Christian Keßlers Schmöker "Die läufige Leinwand: Der amerikanische Hardcorefilm von 1970 bis 1985" versüßen.

Links: - Eric Rentschler, - Joseph Garncarz, - Läufige Leinwand

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Sonntag, 7. August 2011
Buchtipp des Jahres: "Schriften zum Kino"
Unter dem allgemeinen Filmfan sind Namen deutscher Filmkritiker nicht sonderlich weit verbreitet. Man kennt Roger Ebert, hat vielleicht von Pauline Kael schon mal gelesen. Als richtiger Kritiker-Experte glaubt sich bereits der ausweisen zu können, der gar Siegfried Kracauer und Lotte Eisner kennt. Ein gewaltiger Trugschluss. Denn das sind gerade mal die kleinsten gemeinsamen Nenner, auf die sich die Fachwelt bereits vor Jahrzehnten verständigt hat. Wer behauptet, deutsche Kritiker zu kennen, muss Karsten Witte lieben. Die Tragik ist, dass fast Niemand Witte kennt. Filmwissenschaftsstudenten können etwas mit seinem Namen anfangen. Er hat eines der Standardwerke über die Komödie im Dritten Reich, "Lachende Erben", geschrieben. Man findet ihn an prominenter Stelle in der "Geschichte des deutschen Films" wieder. Und trotzdem habe ich das Gefühl, Witte fehle unter den Cineasten die breite Basis an Verehrern.

Ein Schicksal, das nicht wenige deutsche Kritiker-Koryphäen mit ihm teilen. Wo bleiben die Hans Schifferle-, Eric Rentschler- und Tim Bergfelder-Schreine? Wann wird der erste Michael Althen-Preis gestiftet? Karsten Witte war vor allem in den 1970er und 1980er-Jahren in der Frankfurter Rundschau eine Kapazität auf dem Gebiet der Filmkritik. Seine größte Stärke war wohl, dass er die Vorzüge eines Tageskritikers mit denen eines Filmwissenschaftlers und eines nicht unbedeutenden Literaten vereinen konnte. Sein größte Schwäche war die eines jeden deutschen Kritikers der letzten Jahrzehnte: er war kein Lautsprecher und Showman. Bunter Krawall und massentaugliche Konfrontation waren nicht seine Sache. Dafür waren seine Texte zu Peter Pewas oder Helmut Käutner - auch nicht gerade Regienamen, mit denen man zahlreiche Leser hinter dem Ofen vorlocken konnte - von einer unvergleichlichen epischen und sublimen Qualität.

Im Vorwerk 8-Verlag erschien dieses Jahr eine große Aufsatzsammlung Wittes (502 S.). Und sie ist sehr lesenswert geworden. Bis dato war Witte für mich nur ein Spezialist für das Dritte Reich gewesen. Nach einem kleinen Hinweis in der letzten epd-Film-Ausgabe auf dieses Werk ist er zum bedeutenden Allrounder aufgestiegen. Er schreibt über den Neuen Deutschen Film wie über Hollywood. Er schwärmt von Marcel Ophüls' "Hotel Terminus" genauso wie vom westafrikanischen Kino. Es ist wohl das beste Filmbuch, das ich dieses Jahr bislang gelesen habe.

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Dienstag, 24. Mai 2011
Filmbuch-Tipp: "Die Jerry-Cotton-Filme"
"Die Jerry-Cotton-Filme: Als Jerry Cotton nach Deutschland kam" heißt das neue Filmbuch von Bilderstürmer Joachim Kramp. Ursprünglich für den Schwarzkopf & Schwarzkopf-Verlag geplant, kam sein Werk mit etwas Verspätung jetzt im April beim Ibidem-Verlag heraus. Ob dabei der grandiose Kinoflop der "Jerry Cotton"-Neuauflage mit Christian Tramitz eine Rolle gespielt haben könnte, scheint mir so gut wie sicher zu sein. Kramps Edgar Wallace-Bücher fand ich persönlich eher enttäuschend. Aber als reine Material- und Anekdotensammlung wird das Buch "Die Jerry-Cotton-Filme" seine Zwecke erfüllen. Gerade auf dem Sektor des deutschen Genrefilms der 1960er und 1970er-Jahre besteht noch großer filmwissenschaftlicher Nachholbedarf.

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Dienstag, 1. Februar 2011
"Die läufige Leinwand" ab sofort im Handel
Das Instant-Standardwerk "Die läufige Leinwand: Der amerikanische Hardcorefilm von 1970 bis 1985" von Christian Keßler ist seit dem 31. Januar käuflich zu erwerben. Der Filmgelehrte Keßler begeisterte in der Vergangenheit mit seiner Literatur-Trilogie "Obsession: The Films of Jess Franco", "Das wilde Auge" und "Willkommen in der Hölle". Für lächerlich geringe dreißig Euro ist man dabei, wenn wirklich mal neue Filmgeschichte geschrieben und dem Georg Seeßlen-Klassiker "Der pornographische Film" das Wasser abgegraben wird.

Links: - Infos, - Frühere Werbung

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Sonntag, 6. Juni 2010
Wann wurde der Bertz & Fischer-Verlag cool?
Ja ja, ich weiß, Bertz und Fischer waren immer schon das Synonym für extrem hohe Qualität, wenn es um Filmbücher ging. Das war der Fels in der Brandung, gewiss eine der letzten verbliebenen Bastionen für Leseratten mit Filmgeschmack. Aber mal ganz ehrlich: Besonders inspirierend, gewagt oder ausgefallen waren die Themen erst einmal nicht. Man hatte brav die Coen-, Fincher- und Tarantino-Bücher im Schrank und rümpfte die Nase über die Stars!-Bücher von Johnny Depp und Keanu Reeves, die für die breite Masse reserviert schienen. Doch gerade in den letzten Jahren bin ich geradezu verblüfft ob der so zahlreichen spannenden Veröffentlichungen: Sei es zum Beispiel die Walter Hill-Monografie, Peter Cowies genialer Berlinale-Führer oder Georg Seeßlens verfrühte "Inglourious Basterds"-Verbeugung - sie alle lösten sich vom steifen Verlagskorsett, boten neue, frische Seiten der Filmgeschichte an. Und im Hinblick auf die aller neuesten Bücher, etwa Marcus Stigleggers Analyse des Torture Porn, "Terrorkino: Angst/Lust und Körperhorror", oder das hoffentlich im September erscheinende, ultraspannend klingende "Sex und Subversion: Pornofilme jenseits des Mainstreams" von Oliver Demny und Martin Richling, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bertz & Fischer müssten nur noch Christian Keßlers "Läufige Leinwand" ins Programm nehmen, dann wären sie wohl unschlagbar und konkurrenzlos geworden.

Link: - Bertz + Fischer

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Die fleißige Biene vom fröhlichen Bock
Wer dem faulen Glauben anheimgefallen sein sollte, dass seit Äonen von Jahren nichts brauchbares mehr in deutscher Sprache über Filme veröffentlicht wurde, so ungefähr seit Rudolf Arnheim, Willy Haas und Siegfried Kracauer das Publizieren eingestellt hatten, sollte sich mal dem Output des Filmgelehrten Stefan Höltgen widmen. Unglaubliche vier Bücher werden im Laufe des Jahres von ihm veröffentlicht werden. Im Marburger Schüren-Verlag erschien bereits diesen März das über vierhundert Seiten starke Werk "Schnittstellen: Serienmord im Film", wovon es im Juni scheinbar eine Art verkürzten, anders fokussierten Ableger beim Konkurrenten, dem Bertz & Fischer-Verlag, geben wird, nämlich "Killer/Culture: Serienmord in der populären Kultur". Ebenso dort erscheinen wird im Herbst das Buch "Killerspiele: Videogames, Mediengewalt und Zensur". Und zwischendrin bringt Höltgen mit dem Kollegen Patrick Baum noch ein "Lexikon der Postmoderne" heraus.

Links: - Stefan Höltgen, - Manifest-Review

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Mittwoch, 12. Mai 2010
Filmbuch-Tipp: "Scandinavian Blue" von Jack Stevenson
(Linktipp: Klubb Super 8)

Wie heißt es so schön bei Geheimagent Austin Powers: "Baby, das ist genau mein Ding!" Der Autor Jack Stevenson veröffentlicht am 30. Mai im Kultfilmverlag McFarland Press das Buch "Scandinavian Blue: The Erotic Cinema of Sweden and Denmark in the 1960s and 1970s". Zufällig aufgestöbert beim Checken der Film Comment-Website, ob dort vielleicht auch ein Cannes-Blog aufgemacht wurde, stolperte ich über die Book Review von Variety-Arbeitsbiene Dennis Harvey. Und zufälligerweise ist das genau das Thema, was mich ganz aktuell umtreibt. Hatte ich doch erst gestern Diana Kjael als Zigeunerin in "Der Himmel drückt ein Auge zu" bewundert, einem bizarren schwedischen Sexploitationfilm zwischen Bergman und Sarno.

Und wollte ich doch seit Christina Lindbergs Rape & Revenge-Meisterstück "They Call Her One Eye" und Quentin Tarantinos niemals verwirklichten Grindhouse-Fake-Trailer "Cowgirls in Sweden" endlich einmal richtig in die Materie eintauchen, gerade weil es einige spannende Überschneidungen mit den deutschen Reportfilmen der 1970er-Jahre gab. Und McFarland ist sowieso über allem erhaben. Wer Filmbücher über Subgenres wie Hicksploitation veröffentlicht, muss jegliche Unterstützung erfahren. Die einzigen Wehrmutstropfen sind die Preise. Auch "Scandinavian Blue" wird knapp 46 Euro kosten.

Links: - Dennis Harveys Review, - McFarland Press

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